Pflaumheim

Frauenchor CantaLucia

Wer sind wir?

CantaLucia ist der Frauenchor der Pfarrei St. Luzia in Pflaumheim. Er besteht aus etwa 30 aktiven Sängerinnen im Alter von 16 bis 70 Jahren und wurde 2007 von Johannes Kraiß, der den Chor seitdem leitet, gegründet. 

Seit Beginn hat sich der Frauenchor der musikalischen Gestaltung der Liturgie in St. Luzia und den umliegenden Kirchengemeinden verschrieben. Die Freude am gemeinsamen Singen und das Erarbeiten spannender Chorliteratur stehen dabei im Mittelpunkt.

CantaLucia kann auf ein vielfältiges, über die Jahre gewachsenes Repertoire zurückgreifen: Neben Gospels und neuem, geistlichen Lied liegt der Schwerpunkt der letzten Jahre auf anspruchsvoller A-capella-Literatur aller Sprachen, Epochen und Stilrichtungen. Werke von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Erik Esenvalds und John Rutter gehören ebenso zum Repertoire wie moderne Songs, z. B. „Fix you“ von Coldplay. Auch größere Projektchorkonzerte mit gemischtem Chor und großem Orchester, so z. B. „Die Himmel erzählen“ (2024) werden zusammen mit befreundeten Pflaumheimer Chören verwirklicht. 

Neben den wöchentlichen Chorproben (donnerstags, 19:45 – 21:30 Uhr) gibt es im Frühjahr und Herbst jeweils einen Probentag. 

Aus dem Anspruch der einzelnen Sängerinnen, stimmlich zu wachsen, organisiert der Chor außerdem regelmäßig professionelle Stimmbildung, zuletzt bei Theresa Zänglein aus Aschaffenburg.

Chorleiter

Chorleiter Johannes Kraiß

Mitsingen

Du hast Freude am gemeinsamen Singen, schon etwas Chorerfahrung, kannst Melodien sauber und selbstbewusst nachsingen und hast zuverlässig donnerstags von 19:45 – 21:30 Uhr Zeit? Dann melde dich gerne bei unserem Chorleiter Johannes Kraiß: johanneskraiss123@gmail.com

Grundsätzlich nehmen wir immer gerne neue Stimmen auf, die schon etwas Erfahrung im Chorsingen haben. Aktuell suchen wir aber besonders tiefe Stimmen (Alt 2) sowie hohe Sopranstimmen (Sopran 1). Gute Stimmen anderer Stimmlagen schicken wir aber auch nicht nach Hause).

Unsere Probenzeiten:

Wann: donnerstags, 19:45 – 21:30 Uhr

Wo: Altes Rathaus Pflaumheim, Breitfeldstraße 2, 63762 Pflaumheim

Termine und Auftritte

Wöchentliche Chorprobe donnerstags von 19:45 – 21:30 Uhr

🎶 Samstag, 03.10., 10:00-15:00 Uhr Probentag (Musikschule)
🎶 Sonntag, 18.10., 18:00 Uhr „Heaven full of Stars!“, Evensong Kreuzkapelle
🎶 Mittwoch, 02.12., 06:00 Uhr Rorate
🎶 Sonntag, 06.12., 16:00 Uhr Adventskonzert Musikschule
🎶 Donnerstag, 24.12., 22:00 Uhr Christmette
2027:
Jubiläumsjahr 20 Jahre CantaLucia

KAB
Die KAB – Ein starker Sozialverband
In der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) sind etwa 100.000 Frauen und Männer bundesweit organisiert. Mit Aktionen und Demonstrationen machen wir auf Missstände aufmerksam. Im Jahr 2023 ist die KAB Stadt und Kreis Aschaffenburg mit seinen Ortsverbänden nach Abstimmung dem Bündnis „Aschaffenburg ist bunt“ beigetreten.
Mit der Einmischung in öffentliche Debatten vertreten wir die Interessen und Bedürfnisse von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gegenüber der Politik und Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen. Mit eigenen Konzepten – wie z. B. dem Rentenmodell der Katholischen Verbände – setzen wir Impulse, um die Zukunft aktiv mitzugestalten.
Elternzeit, Frauenquote, Rente, Pflege, Equal Pay, Befristung – Die KAB bietet konkrete Hilfen und Vertretung für ihre Mitglieder vor Arbeits-und Sozialgericht bis zur 1. Instanz.
Die KAB in Pflaumheim
ist eine Gemeinschaft von derzeit 53 Mitgliedern. 1993 konnte das 100jährige Jubiläum des Ortsverbandes gefeiert werden. Der Ortsverband wurde 1893 als „Katholischer Arbeiterverein“ gegründet und nach der Verbotszeit während der Nazidiktatur ab 1959 als „Katholisches Werkvolk“ weitergeführt. Im Jahr 1971 erfolgte dann die Namensänderung „KAB“ für die Verbände im ganzen Bundesgebiet.
Bei der  Jahreshauptversammlung 2025 wurde ein Vorstands-Team gebildet. Ihm gehören an (in alphabetischer Reihenfolge):
Karin und Emmerich Braun
Elisabeth und Ulrich Graser
Elisabeth und Jürgen Kammer
Ulrich Graser wurde zum Teamsprecher ernannt.
Der Ortsverband organisiert Bildungs – und Diskussionsveranstaltungen zu gesellschaftspolitischen und religiösen Themen. Vertreter des Vorstandteams nehmen an überregionalen Konferenzen teil.
Alljährlich wiederkehrende Veranstaltungen im Ortsverband sind derzeit:
– Weltgebetstag
– Gestaltung einer Maiandacht an der Pflaumheimer Grotte
– Lichterrosenkranz im Oktober
– Laubsägen für Kinder
– Adventsliedersingen an der Annakapelle
– Adventsfenster
Die KAB informiert über ihre Arbeit und Veranstaltungen im Schaukasten an der Kirche und in den Vereinsnachrichten im Bachgauboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leitungsteam der KAB Pflaumheim

Kinderkirche

Diese Seite befindet sich im Aufbau.

KJG

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Küster

Die Küster haben vielfältige Aufgaben rund um die liturgischen Feiern zu erledigen. Dies umfasst die Messfeiern an den Werk-, Sonn-, und Feiertagen sowie Taufen, Hochzeiten, Andachten, Prozessionen und Beerdigungen.

Der Küster bereitet den Altarraum vor, sodass Priester und Diakone, Pastoralassistenten, Gemeindereferenten und Wortgottesdienstleiter die entsprechenden liturgischen Feiern adäquat durchführen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Altarraum der St. Luzia Kirche in Pflaumheim

Die Küster sind im Vorfeld der Feiern in der Sakristei präsent und sind häufig auch Ansprechpartner für Fragen der Gläubigen und kirchlichen Gruppen.

Als Küster von St. Luzia heißen wir Sie alle herzlich willkommen!

Klaus Seitz, E-mail: nicklseitz@t-online.de

Heinz Abel, E-mail: heinz.bernhard.abel@gmail.com

Rolf Habicht, E-mail: r.habicht@online.de

Kirchenführungen und Kirchenturmführungen werden von Klaus Seitz angeboten. Wer Interesse an diesem Thema hat, melde sich bitte bei Klaus Seitz unter der oben genannten E-mail Adresse.

Ministranten Pflaumheim

Wie kann ich Ministrant werden?

Liebe Ministranten!

Wisst Ihr, was Stefan Raab, Thomas Gottschalk, Horst Seehofer, Madonna, Jogi Löw und Thomas Müller gemeinsam haben? Richtig, das sind alle Stars. Aber sie haben noch eine Gemeinsamkeit, sie alle waren früher Ministranten! Als Minis haben sie den gleichen Dienst gemacht, wie ihr ihn hier in Pflaumheim auch tun könnt.

Wir assistieren dem Pfarrer während des Gottesdienstes, bei Beerdigungen, Taufen und Hochzeiten. Außerdem begleiten wir Prozessionen und helfen beim Pfarrfest mit.

Aber auch außerhalb der Kirche machen wir einiges gemeinsam.

Um Ministrantin oder Ministrant zu werden muss man nicht viel tun, man musst nur getauft und zur Erstkommunion gegangen sein, alles andere bringen wir Euch bei und lernt Ihr mit der Zeit von ganz alleine.

Wenn Du jetzt Ministrantin oder Ministrant werden willst oder noch mehr Infos haben möchtest, melde Dich einfach im Pfarrbüro St. Luzia oder beim Ministranten-Team.

Ministranten-Team

Von links:

Pia Jäger; Josefin Jäger; Johanna Klug; Michael Wolz; Annette Klug

Ministranten Diensteinteilung

Hier findet ihr die Diensteinteilung für die Messfeiern in St. Luzia.

Unter folgendem Link könnt ihr die Dienste von euch melden:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSebd0wC8WWEtBcmzCKxRj3QkQSZIc2rtU0Tdf4Rsma62FQXFw/viewform?usp=header

Weiterhin könnt ihr eure Anmeldungen aber auch über WhatsApp an die einzelnen Admins (Telefonnummern sind bekannt) oder per E-mail an minis-ploume@online.de senden.

Bis bald euer Ministranten-Team!

Ministranten - Wichtige Termine

Hier die aktuellen Termine für die Ploimer Ministranten:

Minigolf in Niedernberg – 09.05.2026,15:00 Uhr

Weinberg-Event, Großostheim – 19.09.2026, Uhrzeit steht noch nicht fest

Euer Ministranten-Team

Ministranten - Weinberg Event am 20. September 2025

Ploimer Minis starten sommerlich in den Herbst

Am Samstag, den 20. September war es wieder soweit. Die Ploimer Ministrantengemeinschaft machte sich bei bestem spätsommerlichem Wetter auf den Weg zu ihrem längst traditionellen Weinberg-Familienevent (seit 2018).

Auf dem Weg in die Großostheimer Weinlage „Sommerhinkel“ wurden an der Anna-Kapelle, an der Alt-Heilig-Kreuz-Kapelle und der 1947 nach Ende des 2. Weltkrieges gebauten Großostheimer Mariengrotte Halt gemacht.

Einige Eltern hatten Leckereien vorbereitet und die Oberministranten testeten mit verschiedenen Quizaufgaben die Kenntnisse der Teilnehmer, die zwischen Jung und Alt in zwei Mannschaften aufgeteilt wurden. Da es nach Pantomime, Multiple Choice und Stadt-Land-Kirche keinen Gewinner gab, wurde später am Weinberghäuschen ein Stechen durchgeführt, dass die „Jungen“ deutlich gewannen.

Zum achten Mal war dieses Weinberghäuschen Ziel der Wanderung und genau wie die älteren Ministranten, hat sich auch die ganze „Location“ wunderbar weiterentwickelt und ist im Jahresverlauf Ziel von mehr als 40 Veranstaltungen, die in allen Jahreszeiten wunderbar organisiert und gestaltet werden.

Auf dem Rückweg nach Pflaumheim wurde noch einmal Halt an der Anna-Kapelle gemacht. Dort hatte sich die Mini-Gemeinschaft beim ersten Stopp am Nachmittag mit einem Segensgebet von Pia Jäger sowie mit von den Ministranten vorgetragenen Fürbitten auf den Tag eingestellt. Und nun durfte man sich für einen wieder einmal gelungenen Tag bedanken und diesen mit einem feierlichen „Segne Du Maria“ abrunden.

Möglich wurde der Tag durch Spenden aus der Ministrantenkasse und das großartige Engagement des sich aus den Familien Jäger, Klug und Wolz zusammensetzenden Mini-Teams, das alles wunderbar organisiert hatte. Die antialkoholischen Getränke wurden erneut vom Landgasthof Hock gestiftet. Für das leibliche Wohl gab es unter anderem große Familienpizzen von Cami’s Pizza-Express aus Pflaumheim und in der Feuerschale gegrillte Marshmallows.

Nach dem Weinberg-Event geht es nun gut gerüstet in den Herbst, in dem mit Erntedank und Kirchweih tolle Highlights auf die Ministranten warten, die alle Gottesdienste hoffentlich auch weiterhin so eifrig mitgestalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenfoto der Ministranten und Begleiter an der Anna-Kapelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geistlicher Impuls vorgetragen durch die Ministranten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergnügliches Beisammensein und Quiz an der Alt-Heilig-Kreuz-Kapelle.

Die Bilder wurden von Katja Wolz und Peter Eichelsbacher erstellt.

Ministranten-Team St. Luzia Pflaumheim

Ministranten - Aktuelles

Osterkerzenbasteln 2026

Am 14.03.26 war es wieder so weit. Das vierte Jahr in Folge trafen sich die Pflaumheimer Ministranten zum Osterkerzenbasteln. Die Kerzen wurden mit den unterschiedlichsten Farben und Formen beklebt und der Kreativität waren hierbei keinerlei Grenzen gesetzt. Für klein und groß war hier etwas dabei, denn neben unseren älteren Ministranten, waren auch die Jüngsten mit dabei und hatten sehr viel Spaß beim Gestalten. Dieses Jahr haben wir zudem die diesjährigen Erstkommunionkinder zu unserem Event eingeladen, die mit viel Liebe und ganz konzentriert ihre Kerzen gestaltet haben. Auch für Verpflegung wurde gesorgt. Es gab Muffins, Knusperstangen und Co. Wie auch im letzten Jahr war dieses Event ein schöner Auftakt in die vor uns liegende Osterzeit und hat uns alle auf diese besondere Zeit eingestimmt. Insgesamt war die Aktion ein weiteres Mal ein großer Erfolg und wird mit ziemlicher Sicherheit auch nächstes Jahr wieder stattfinden.

Fotos: Pia Jäger

Das Ministranten Team

Ministranten - Sternsingeraktion 2026

20+C+M+B+26

Sternsingeraktion Pflaumheim 2026

Segen bringen – Segen sein

Anfang Januar 2026 ist es wieder soweit! Unsere Sternsinger*innen ziehen als Heilige Drei Könige verkleidet durch die Straßen von Pflaumheim und bringen den Segen in die Häuser und Wohnungen. Wir haben den Termin auf Sonntag, den 4. Januar 2026 festgelegt, damit wir möglichst viele Menschen antreffen können.

Die Aktion steht unter dem Motto: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Mehr Informationen zu dieser Aktion gibt es in den kommenden Wochen.

Möchtet ihr als Sternsinger oder Begleiter dabei sein? Dann meldet euch einfach über den folgenden QR-Code an:

 

 

 

 

 

 

 

 

Datenschutz: Alle personenbezogenen Daten werden ausschließlich vom Organisationsteam gelesen und für Zwecke der Sternsingeraktion verarbeitet. Nach Beendigung der Aktion werden diese wieder gelöscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sternsingeraktion_2026_10_Kindermissionswerk_V1

Quelle: Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ – Plakat zur Aktion Dreikönigssingen 2026

Wir freuen uns sehr darauf, wenn ihr euch als Sternsinger im kommenden Jahr 2026 beteiligt!

Das Sternsinger Organisations-Team

Ploimer Treff

„Ploimer Treff“ – Miteinander und Füreinander

Jeden Mittwochnachmittag hat der „Ploimer Treff“ im „Haus der Vereine“ am Pflaumheimer Kirchplatz seine Türen geöffnet. Bei Kaffee, Kuchen und Getränken ist dies seit mehr als zehn Jahren ein Ort der Begegnung, Gespräche und des Miteinanders entstanden. Regelmäßig werden dabei interessante Programme zu wechselnden Themen angeboten. Mehrmals im Jahr gibt es auch am Mittwochabend Vorträge zu aktuellen Themen, die besonders für Senioren wichtig und interessant sind. Seit 2024 haben wir eine Kooperation mit der Bücherei Pflaumheim mit einem monatlichen Spieleabend mit klassischen Kartenspielen und neuen Spielen. Wer gerne in Gesellschaft kurze Wanderungen machen möchte, ist jeden Dienstag um 09:00 Uhr  bei der „Ploimer Treff“-Wandergruppe willkommen. Wir treffen uns am Kirchplatz und laufen etwa eine Stunde auf einer Strecke mit geringen Steigungen und einem moderatem Tempo. Keine Leistungen erbringen, sondern die Zeit miteinander genießen und sich auszutauschen, ist dabei unser Motto.

Termine zu Veranstaltungen und Vorträgen beim „Ploimer Treff“  werden im Vereinskalender der Marktgemeinde Großostheim veröffentlicht. In den sozialen Medien sind wir mit dem Instagram-Account ploimer_treff vertreten.

Das Organisationsteam

Pflaumheimer Prozessionsmusiker

Pflaumheimer Prozessionsmusik

Die Entwicklung der Prozessionsmusik begann bereits nach dem Ersten Weltkrieg. Die Pflaumheimer Prozessionsmusik stand über 60 Jahre unter der Leitung der Familie Rollmann. Die Führung übernahmen August Rollmann, Georg Rollmann und Lothar Rollmann, der auch von Werner Kasper unterstützt wurde. Erst im Jahr 1981 endete dieses langjährige Engagement mit der Übertragung der Leitung an Adalbert Hock. Ab dem Jahr 1984 entwickelten sich aus dieser Prozessionsmusik die Welzbach-Musikanten.

1991 übernahm Engelbert Hans die Leitung des kirchlichen Teils der Welzbach-Musikanten. Nach der Auflösung der Welzbach-Musikanten im Jahr 2014,  übernahmen die Prozession Musiker auch andere Termine, die hier stichprobenartig aufgelistet sind:

– Maibaumaufstellung

– Einzug der Kommunionkinder in die Kirche

– Martinszug

– Frühschoppenmusik im Pfarrgarten

– seit 1987 auch der Einzug der Wallfahrer*innen in die Walldürner Basilika und die Gestaltung der Pilgermesse

Zur Zeit gehören 9 Musiker*innen zur Ploimer Prozessionsmusik. Wir umrahmen kirchliche Anlässe, Gottesdienste, Fronleichnams Prozessionen, Bittgänge und das Totengedenken an Allerheiligen.

Engelbert Hans für die Pflaumheimer Prozessionsmusiker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnamsprozession 1985 (In der Aufzählung fehlt Karl Rollmann)

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam 2025 – Musiker: Peter Markquart, Engelbert Hans, Wolfgang Knecht, Alfred Ritter, Gertrud Braun

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinderkommunion 2025 – Musiker: Engelbert Hans, Wolfgang Knecht, Carmen Weidl, Gertrud Braun, Emil u. Christian Eichelsbacher

 

 

 

 

 

 

 

Prozessionsmusiker Maibaumaufstellung 2025

Songshine Classic

Relevante Informationen zu Songshine Classic sind unter dem folgenden Internet-Link zu finden:

Songshine-Classic – GME Songshine

Wallfahrt 2025

Pfaumheim – Walldürn 2025

Zum 40. Mal unternahmen die Pflaumheimer Pilger im Juli ihre Wallfahrt nach Walldürn. Sie stand unter dem Leitwort: „Freut Euch in der Hoffnung“ (Röm 12,12). Zu Beginn versammelten wir uns in der Pflaumheimer Kirche, um uns auf die Wallfahrt einzustimmen. Dann ging es los über die Annakapelle, den Pflaumheimer Wald bis zur Wendelinuskapelle in Obernburg; dort erwarteten uns fleißige Helfer mit Kaffee und Kuchen. Danach folgte das „Rendezvous“ mit der Polizei: Sie sicherten mehrere Straßen ab, sodass wir diese gefahrlos überqueren konnten. Nach der

Mittagsrast in Erlenbach ging es hoch in die Weinberge mit dem grandiosen Blick auf das Maintal. Danach folgte ab Klingenberg die letzte Etappe nach Großheubach. Auf dem Engelberg beendeten wir den ersten Wallfahrtstag.

Am nächsten Tag schlossen sich uns an der Miltenberger Brücke weitere Pilger an. Es ging den Berg hinauf nach Wenschdorf. Am frühen Nachmittag trafen wir in Walldürn ein und gingen singend und betend zur Basilika hinauf.

Vielen Dank an unsere Jugend, die aktiv unsere Wallfahrt mitgestaltete und bei der Messe in Walldürn ministrierte. Besonderer Dank auch an unsere Blaskapelle, die die Wallfahrtsmesse eindrucksvoll begleitete.

Ulrich Graser

Beitrag der Ministranten:

Am 11. und 12. Juli 2025 war es wieder so weit: Unter dem Motto „Freut euch in der Hoffnung“ stand die 40. Ploimer Fußwallfahrt nach Walldürn an. Mit Johanna, Josefin, Paula, Lukas und Viktoria waren dieses mal 5 Ministranten beim abschließenden Festgottesdienst im Heiligen Blut Walldürn oben am Altar dabei und bereicherten diesen mit ihrem Dienst. Dabei war es völlig egal, ob man schon ein oder zwei Tage Pilgerreise in den Knochen stecken hatte, oder frisch nach Walldürn gekommen war, um den Höhepunkt unserer Wallfahrt mitzugestalten. Natürlich durfte auch die traditionelle, erste Wegstrecke von Großheubach nach Miltenberg am Samstag nicht fehlen, die von den Ministranten mit zum Motto passenden Texten, Gebeten und Gesang vorbereitet wurde.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Hier ein Text, der von den Ministranten im Verlauf einer Etappe vorgetragen wurde:

Mehr als ein Märchen
„Der kleine Prinz“, der Titelheld des gleichnamigen Buches von Antoine de Saint-Exupéry, reist von einem Stern zum anderen. Er begegnet Menschen, die nur mit sich selbst beschäftigt sind. Sie haben die wichtigen Werte vergessen, vor allem Gott.
Die Folgen beschreibt der Dichter so:
Wenn Menschen gottlos werden,  dann sind Regierungen ratlos,
Lügen grenzenlos,
Schulden zahllos,
Besprechungen ergebnislos;
Dann ist Aufklärung hirnlos,
sind Politiker charakterlos,
Christen gebetslos,
Kirchen kraftlos,
Völker friedlos,
Sitten zügellos,
Mode schamlos,
Verbrechen maßlos,
Konferenzen endlos,
Aussichten trostlos.
Ist der Verlust Gottes, wie Jesus ihn zeigt, nicht der tiefste Grund für zahllose Krisen, die
wir durchleben und erleiden?

Bilder über die Beiträge der Ministranten

     

Bilder von den Ministranten vom 12. Juli 2025 (Wegstrecke von Großheubach nach Miltenberg)

Bilder von 2 Wallfahrtsstationen

Gruppenfoto von den Wallfahrern vom 12. Juli 2025 in Wenschdorf

Gruppenfoto von den Wallfahrern vom 12. Juli 2025 in Walldürn (Vorhof der Basilika Heilig Blut)

Wallfahrt 2026

Die Liebe hört niemals auf

Unter diesem Motto machte sich die Ploimer Pilgergruppe trotz großer Hitze und entsprechenden Warnungen am 26. Juni auf den Weg nach Walldürn.

Den Pilgersegen gab es durch Ulrich Graser, der ganz am Ende nach der Rückkehr in Pflaumheim auch eine kleine Schlussandacht mit persönlichem Rückblick machte.

Zum bereits 40. Mal seit 1986 (unterbrochen durch Corona) wurde das Blutwunder in Walldürn besucht. An den beiden Wallfahrtstagen waren diesmal zwischen 33 und 37 Pilger dabei, davon ca. 60 % Frauen.

Um der großen Mittagshitze zu entgehen, wurden gleich zu Beginn einige Programmpunkte gekürzt.

So kam die Gruppe nach einem langen Weg der Stille und einem ersten „Sellemols-Beitrag“ bereits gegen 8.45 Uhr in der Obernburger Wendelinuskapelle an, wo nach einem weiteren Impuls Armbändchen mit aufgedrucktem Wallfahrtsmotto als 2026er Wallfahrtsandenken verteilt wurden, welche auch für die Lieben zuhause mitgenommen werden konnten.

Erleichtert wurde der Pilgerweg auch durch die neu angeschafften Fahnen, für die Emmerich Braun wie schon beim Vortragekreuz die Haltestangen aus sehr leichtem Holz angefertigt hat. Das schwere „Sorgenkreuz“ und die große Wallfahrtsfahne waren diesmal erst in Walldürn beim Einzug in die Kirche dabei.

Auf dem Weg zur Mittagsrast in Erlenbach war wegen der zur Zeit für Fußgänger gesperrten Obernburger Brücke im Vorfeld ein neuer Weg ausgekundschaftet worden, der möglicherweise auch in Zukunft genommen wird.

Statt dem Weg durch die Weinberge wurde dann ein deutlich schattigerer Weg am Main entlang genommen. Von Klingenberg ging es dann motorisiert nach Großheubach. Dort wurde in der Kirche der erste Wallfahrtstag mit einem schönen Impuls sowie Gebet und Gesang beendet. Das Franziskanerkloster Engelberg wurde wegen der Hitze nicht von allen besucht und so gingen viele Pilger direkt in ihre Quartiere oder ließen sich an der Kirche abholen.

Am 2. Wallfahrtstag ging es nach dem Frühstück von Großheubach betend und singend nach Miltenberg.

Am Waldrand wurden die wie immer sehr eindrucksvollen Fürbitten verlesen, die allesamt Bezug zu den zumeist kranken und mit großen Sorgen beladenen Menschen in unseren Orten hatten und die zum Teil dem Fürbittkasten aus dem Wallfahrtskreuz in der Kirche entnommen wurden. Wie immer ging es dann mit dem schmerzhaften Rosenkranz bergauf zum Miltenberger Fernmeldeturm auf 481 Metern über dem Meeresspiegel. Am Kreuz ohne Leib, das alle vorbei kommenden Menschen auffordert zu Händen und Füßen Gottes zu werden, legten alle Pilger einen Stein nieder, durch den man sich symbolisch von einer Last befreien konnte.

Von Wenschdorf bis zur Mittagsrast in Gerolzahn gab es weitere Beiträge unter der Überschrift „Sellemols“, unter anderem eine informative Statistik zur Anzahl der Wallfahrtsteilnahmen der einzelnen Pilger.

Thomas Draxler, der Chef der Jesus Biker, hat auch schon 6 mal an der Ploimer Wallfahrt teilgenommen und erzählte auf dem Weg nach Gottersdorf von diversen Benefiz-Aktivitäten seiner tollen Truppe, unter anderem von den nun schon 3 Peace-Rides mit den viel beachteten Besuchen bei den Päpsten Franziskus und Leo.

Nachdem sich in Gerolzahn alle gestärkt und frisch gemacht hatten, ging es zügig auf die Schlussetappe durch den Wald nach Walldürn.

In der Basilika zum Heiligen Blut feierten wir dann ein wunderbares Pilgeramt mit unserem Pfarrer Uwe Nimbler, der von unserem Priesterfreund Cheta Chikezie unterstützt wurde. Wie immer wurde der Gottesdienst von unseren Prozessionsmusikern hervorragend und überaus festlich gestaltet. Und selbstverständlich waren erneut Pflaumheimer Ministranten dabei, zu denen sich auch Thomas Draxler gesellte.

Fotos von Martina Habicht, Thomas Hein und Stefan Kroth

Damit endeten 2 trotz der sehr großen Hitze wirklich sehr besondere und beeindruckende Wallfahrtstage. Viele hatten sich nach vergangenen Wallfahrten viel schlechter gefühlt, was natürlich auch daran liegt, dass einiges gekürzt und weg gelassen wurde. Hitzeempfindliche und gesundheitlich angeschlagene Pilger hatten sich aus absolut verständlichen Gründen schon im Vorfeld abgemeldet, so dass es keine Ausfälle zu beklagen gab.

Dies ist vor allem dem tollen und äußerst fürsorglichen Begleitteam mit Karin und Emmerich Braun, Herbert Korn, Wendelin Peter und Doris Zahn zu verdanken. Neben der Notfallapotheke, Elektrolyten und sonstigen Leckereien war immer auch genug Flüssigkeit vorhanden, sowohl zum Durstlöschen wie auch zum Tränken der Kühltücher. Am ersten Tag wurde das Begleitteam beim Frühstück von Theresia Braun, Siegfried Fischer und Sigrid Peter unterstützt.

Die Wegstrecken wurden von Heinz Abel, Gudrun Baron, Gabi Braun, Margarete Debor, Thomas Draxler, Theresia Fischer, Lucia Heeg, Viktoria König und den Ministranten gestaltet.

Die „Sellemols“-Beiträge wurden übrigens der von unserem unvergessenen Friedbert Zahn, bekannt auch als „Schneider Michel“, als Album erstellten Chronik von 1986 bis 2010 entnommen. Die am Anfang zum großen Teil handschriftlichen Einträge wurden dann vom Wallfahrtsteam von 2011 bis heuer weitergeführt. Das Album ist nun voll und wurde von Lucia Heeg im Rahmen der Schlussandacht an Theresia Fischer übergeben.

Das Ploimer Wallfahrtsteam besteht derzeit aus Heinz Abel, Gudrun Baron, Theresia Fischer, Ulrich Graser, Lucia Heeg, Annette Klug, Viktoria König, Stefan Kroth, Wendelin Peter, Klaus Seitz und Karin Zahn. Neue Mitglieder mit Ideen und Gedanken sind jederzeit willkommen.

Die nächste Ploimer Walldürn-Wallfahrt findet am 18. und 19. Juni 2027 bei dann sicherlich wieder angenehmeren Temperaturen statt.

Bis dahin wünschen wir allen Teilnehmern, dass viele der Gedanken aus der aktuellen Wallfahrt im Alltag weiter wirken und uns zusammen mit den tollen Begegnungen und Gesprächen im Leben Kraft und Halt geben.

Das Wallfahrtsteam St. Luzia Pflaumheim

Wallfahrt 2026 - Beitrag Ministranten

Annette Klug
Wir beginnen mit dem offiziellen Pilgergebet aus Walldürn für 2026.
Text 1 – Pilgergebet
Gott der Liebe,
manchmal fühlen wir uns ohnmächtig in Anbetracht der Lieblosigkeit in dieser Welt.
Viel zu oft zeigen auch wir uns nicht liebend, sondern lieblos gegenüber unseren Mitmenschen.
Doch der Apostel Paulus macht uns deutlich:
Das Erkennungszeichen für uns als Christen muss die Liebe sein.
Deshalb bitten wir dich, Gott der Liebe:
Schenke uns deine langmütige Liebe, die Geduld zeigt, auch mit den Menschen, mit denen wir
uns schwertun.
Schenke uns deine wahrhaftige Liebe, die sich verschenkt ohne Hintergedanken.
Schenke uns deine frohmachende Liebe, die Freude gibt.
Lass auch durch uns in dieser Welt spürbar werden:
Die Liebe, deine Liebe, hört niemals auf!
Gleich in Walldürn an diesem Eucharistischen Gnadenort hat uns dein Sohn, Jesus Christus,
durch das Blutwunder ein sichtbares Zeichen seiner unendlichen Liebe hinterlassen. Möge diese
Liebe in die Herzen aller Pilgerinnen und Pilger dringen und uns zu Zeuginnen und Zeugen deiner
Liebe werden lassen.
Amen

Lukas Wolz
Text 2 – Was ist die Liebe?
Die fünfjährige Veronika fragte ihren Vater, ob er ihr erklären könne, was die Liebe sei? Der Mann
meinte verlegen: »Seitdem deine Mutter und ich uns getrennt haben, kann ich das nicht mehr
sagen. Ich dachte, das wäre die Liebe gewesen, doch ich habe mich wohl getäuscht.«
Daraufhin befragte die Kleine ihre Mutter, diese konnte ihr die Frage auch nicht beantworten und
meinte nur: »Frag deinen Papa.«
Im Kindergarten fragte sie ihre Erzieherin, ob sie wüsste, was die Liebe sei? Diese sagte ihr
lächelnd: »Liebe ist ein Geschenk und wenn du groß bist, wirst du sie hoffentlich kennenlernen.«
Auf die weitere Frage, ob man Liebe auch kaufen könne, antwortete sie: »Nein, doch es gibt
Menschen, die denken, dass Liebe käuflich sei.«
Egal, wen Veronika nach der Liebe fragte, nie bekam sie eine Antwort, die sie zufriedenstellte.
Doch irgendjemand musste ihr doch erklären können, was die Liebe ist.
Sie fragte ihre neue Tagesmutter, ob sie wüsste, was die Liebe sei? »Ja, natürlich weiß ich, was
die Liebe ist«, und das Kind wurde ganz hellhörig, »Liebe kannst du nur bekommen, wenn du
auch Liebe gibst. Dann klopft dein Herz ganz wild und fühlt sich bunt und warm an.«
Veronika fragte, was mit dem Herz passiert, wenn man alleine ist? Traurig antwortete die Ältere:
»Dann fühlt sich das Herz wieder farblos, leer und kalt an.«
In den Ferien besuchte Veronika ihre alte Großmutter. Sie dachte, dass doch die Oma wissen
müsse, was die Liebe ist. Immerhin sei diese schon über fünfzig Jahre lang glücklich verheiratet.
Die Oma lächelte, als ihr die Kleine die Frage stellte. Sie ging schnell ins Haus und kam mit einer
kleinen, alten Schatztruhe wieder zurück:
»Schau hinein und du wirst die Antwort auf deine Frage finden.« Veronika öffnete vorsichtig die
Truhe. Sie sah darin einen Spiegel. »Schau dich an«, forderte die Oma sie auf, »du hast die Liebe
in dir selbst. Dein Herz strahlt in den schönsten Farben und du darfst dich immer selber lieben,
und zwar genau so, wie du bist. Jeder, der sich selbst liebt, strahlt dies aus und zieht Menschen
an, die ihn lieben können. Die Liebe ist immer in dir, denk daran mein Kind.«
Lied #99: Wo Menschen sich vergessen

Johanna Klug

Text 3 – Auszug aus dem Hohelied der Liebe (1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther)
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich
dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib opferte, um mich zu
rühmen, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das
Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf!
Wenig später in dem Brief kommt noch ein schöner Satz, der uns sehr gut gefällt, deswegen
möchte ich ihn euch noch vorlesen:
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die
Liebe.
Lied #96: Wenn das Brot, das wir teilen (Strophe 1-4)

Paula Klug
Text 4 – Aufbruch in Gottes Schöpfung
Gott, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn in deinem unbegreiflichen Universum.
Du hast uns zu Menschen gemacht, die ihren freien Willen einsetzen können.
Schaffe du neues Bewusstsein für uns alle, damit unsere Herzen immer mehr von deiner Liebe
ergriffen werden und Frieden, Gerechtigkeit und Liebe sich ausbreiten können.
Gott, wir pilgern heute für Gerechtigkeit und Frieden – für uns selbst – für unsere Mitmenschen – für unsere Mutter Erde.
Lass uns unterwegs in Dankbarkeit deine Schöpfung genießen.
Danke für saubere Luft, Sonne, Regen und Wind.
Danke für Tiere und Pflanzen am Wegesrand.
Danke für die Gemeinschaft.
Lass uns in Demut immer wieder erkennen, Gott ist die Liebe!
Und sende jedem Einzelnen von uns deine göttlichen Gedanken, die uns auch auf unserem
Lebensweg neue Impulse geben, damit wir das Leben leben können, das du für uns gemeint hast.
Amen
Lied #91: Unser Leben sei ein Fest

Paula Klug
Text 5 – Schlussimpuls
Liebe ist wunderbar – Liebe findet sich in vielen Kleinigkeiten! In der Familie, beim Partner, bei
Freunden, Haustieren und ganz sicher auch bei sich selbst. Wer sich selber gut leiden kann, fühlt
sich selten alleine. Wer selber mit sich was anfangen kann, fühlt sich selten gelangweilt!
Passt gut auf Euch auf und gebt Eure positive Energie an Euer Umfeld weiter.
Alles was man gibt, kommt meistens positiv zurück. Und wenn nicht, liegt es nicht an Euch!
Genießt das Leben – genießt die Freude daran – genießt die Liebe!

Wallfahrt 2027
Anmeldung zur 41. Pfarreiwallfahrt St. Luzia nach Walldürn am Freitag, den 26. und Samstag, den 27. Juni 2026



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Für Wallfahrer, die an beiden Tagen mitlaufen:



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Das Organisationsteam für die Ploimer-Wallfahrt 2027