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In der Erstkommunionsfeier empfangen Menschen zum ersten Mal Jesus Christus im Zeichen von Brot und Wein. Dabei handelt es sich um Jesu Abschiedsgeschenk:

Vor seinem Leiden und Sterben hat Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl gehalten. Er nahm Brot und Wein, reichte es mit den Worten „Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut“ und fügte hinzu: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ (Lukas 22,19 und 1 Korinther 11,23-25).

Die Eucharistiefeier ist somit nicht nur ein Gedächtnismahl, sondern in ihr bleibt Jesus Christus auch bei uns heute gegenwärtig. Sie bildet das Zentrum der Gemeinschaft der Kirche und ist zugleich ihre Kraftquelle. Neben Taufe und Firmung zählt das Sakrament der Eucharistie zu den Einführungssakramenten.

Das Wort „Eucharistie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Danksagung“.

Erstkommunion bei uns im Bachgau

Normalerweise erhalten Kinder der dritten Klasse die Einladung, sich auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion vorzubereiten. Pfarrer Uwe Nimbler ist dafür bei uns verantwortlich und bereitet die Kinder in mehreren Weggottesdiensten auf ihre Erstkommunion vor. Je nach Gemeinde gibt es darüberhinaus weitere Angebote für die Kommunionkinder - Informationen dazu entnehmen Sie dem Bachgauboten, Aushängen und unserer Homepage.
Die Eltern der Kommunionkinder sind in allen Gemeinden darüber hinaus herzlich dazu eingeladen, sich ebenfalls zu engagieren und einzubringen! Gestalten Sie das Fest für Ihre Kinder gerne mit!

Für die Teilnahme Ihres Kindes an der Erstkommunion ist eine Anmeldung im Pfarrbüro notwendig.

Die Erstkommunionsfeier findet in der Regel am so genannten „Weißen Sonntag“ (eine Woche nach Ostern) oder einem der darauf folgenden Sonntage statt - je nach Gemeinde. Der Begriff „Weißer Sonntag“ verweist auf die frühe Kirche, bei der die Gläubigen in der Osternacht getauft wurden und dafür weiße Kleider erhielten. Diese trugen sie eine ganze Woche bis zum „Weißen Sonntag“. An diesem wurden die Gewänder abgelegt.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an eines unserer Pfarrbüros oder an Pfarrer Uwe Nimbler.

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